Hier sind sie sicher … Tacheles Berlin
Der erste Tag oder besser noch die erste Nacht in Berlin Mitte.
Die Oranienburgerstraße ist schon sehr stark von Touristen und Prostituierten bevölkert.
Mitten drin das Kunsthaus Tacheles, eine sehr abgefahrene Lokalität und das um reiht von ziemlich viel Snob-Läden.
Wir drei hatten einen tierischen Hunger und stürzten uns ins nächste Restaurant nach unserer 25 minütigen S-Bahnfahrt.
Die Steaks waren lecker und wirklich preiswert, aber die Biere zu einem Stückpreis von 4,50 nicht.
Berliner Pilsener ist nicht wirklich mein Ding.
Ok, wir lernen ja schnell und so zogen wir los in´s Tacheles und bestaunten diese Subkultur.
Wir hatten das große Glück einen spanischen Künstler etwas kennen lernen zu dürfen und in den nächsten 45 Minuten erfuhren wir das Grundgerüst der Geschichte des Tacheles und der hier ansässigen Künstlerszene.
In den verschiedenen Ateliers zuckten der Beb und ich unsere Digicams und fingen sehr viele schöne Impressionen ein.
Später auf dem Weg zur Spree sprachen wir mit ein paar Prostituierten und fragten nach einem gemütlichen Ort zum Bier trinken.
Die meisten sagten eigentlich nur das sie sich hier im Stadtteil nicht aus kennen und nur hier “arbeiten”.
Mit ihren Outfits kann ich mich gar nicht anfreunden, Plateaustiefel in schwarz oder weiß und dazu diese Korsettes, hmmm.
Lustig war auf alle Fälle und heute ziehen wir wohl eher nach Friedrichshain oder eine Reise an den Prenzlauerberg.
Grüße von den Reisenden & dem Gastgeber.
Kai – Beb und Carol







Kai



