Verlorenes Herz

2008 April 27
by Kai Peter Jasny

Verlorenes Herz.

Was bist du still ruhig und ruhig ganz still.

Du warst laut und zeigtest glückliche Bilder.

Mir und dir, eine zärtliche Welt.

Das innerliche Auge, war Deine Leinwand.

Das Pochen Dein Beat.

Bist Du wirklich still und ruhig?

Oder höre ich Deine Botschaften nicht, nicht mehr.

Och Herz, gib bitte Antworten!

Von Dir an mich, an meine Mitte.

Bin ich Dir zu ungeduldig?

Sprich sprich, Herz sprich.

Dies ist meine Antwort an mich!

Du kennst sie besser, länger und ehrlicher.

Wahrheiten, Antworten liebes Herz.

Du gehst nicht verloren, aber Dein Herr.

Verliert sich in der Suche, der Suche nach lauten Tönen.

Ja, Herz es wird leiser, leiser um mich.

Hören kann leicht sein, Zuhören schwer.

Herz schenkst Du mir wieder einmal Sehnsucht, Sehnsucht nach mehr?

So ist es gewiss, ich dürfte Dir öfters schreiben.

Schreiben um Dich zu verstehen, jetzt wird es mehr.

Deutlicher und würdig, würdig Dir.

Die Traurigkeit erschwerte dies Zeilen, jetzt schwimmt sie davon.

Im Meer der Melancholie lässt sie Zeilen hier.

Hier bei mir und glücklicherweise von Dir.

Danke für diesen Weg.

Ich konnte wählen und landete im Labyrinth.

Jetzt bin ich hier, bei mir.

Lese Deine Zeilen … anstatt zwanghaft zu hören, hören zu wollen …

(Kai Peter J.)

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