Zeilen an mich …

2008 März 27
by Kai Peter Jasny

… ich spiele mit meinem Leben jeden Tag.


Sei es durch riskante Manöver beim Sport.
Sei es durch ungesundes Essen.
Sei es durch Nikotin, Alkohol und Koffein.

Ich fühle mich lebendig im „Jetzt“.
Möchte frech sein, möchte meine Gefühle leben, ausleben.
Stelle Fragen in den Raum und warte auf Antworten.
Werden sie kommen, keine Ahnung!

Riskiere ich viel oder doch zuwenig?

Ich weiß eines und dies genau ist mir sehr wichtig auf meinem Weg.
Gefühle, Gefühle und auf sie zu hören.

Verstand ist hilfreich und auch gleichzeitig sehr ausbremsend!
Gefühle können einen in einen Sturm der Melancholie treiben.
Schiffbruch ist möglich und nie, niemals nie ausgeschlossen.

Es gibt Menschen, die sieht man in einem Augenblick und sie hinterlassen eine positive Spur auf der eigenen Seele.
Das Gegenteil ist ein Augenblick und die Schotten machen dicht.

Dann gibt es wiederum Seelen von Menschen, Menschen die man nie mit den Augen sieht und diese hinterlassen Zuckerstücke auf der eigenen Seele.
Diese Stücke vom Glück saugt jeder herzend auf und schleckt diese Süße in sich nieder.

Die Welt mit allen Facetten greift nach dem einzelnen Mensch.
Zwei Hände sind ihr gegeben, die des Schatttens und die andere des Lichts.
Beide greifen zu, hart und fest, manchmal zart und weich.
Mittelwege bleiben nicht ausgeschlossen.

Der Himmel weint und lässt seine Tränen tropfen.

Sie gehen nicht verloren, sie sammeln sich in kleinen Bächen, sie werden zu Flüssen.
Leben entsteht in ihnen und das Leben nimmt neue Formen an.
Die Flüsse bilden später einmal Seen, die Seen werden zu Meeren.

Der Kreislauf schließt sich und die Tränen des Himmels prasseln wieder, abermals wieder nieder auf uns.

Wir Menschen im Kreislauf der Natur.

(Kai Peter J.)

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