Mir wird ganz unheimlich …


… heute verbrachte ich meinen Nachmittag mit Kühlschrank entsorgen. Den neuen habe ich dann bei meiner Mutter eingebaut. Als ich sie abholte zum Kühlschrank kaufen, viel mir wieder ein, dass ich vor Jahren meinem mit 63 Jahren verstorbenen Vater eine gebundene Ausgabe vom Handbuch des Kriegers des Lichts geschenkt hatte. Ich begab mich an den Schrank mit den wenigen Büchern. Es dauerte nicht lange und ich hielt Paulo Coelhos Meisterwerk in den Händen. Als ich die Seiten des Lesebandes öffnete traute ich meinen  eigenen Augen nicht!!!

Am 16.Mai gab ich einen “Post” ins Netz und genau in umgekehrter Reihenfolge fand ich die Seiten im Handbuch meines Vaters wieder… mir ist ganz schön unheimlich zumute …

 

Gefundenes & Zugefallenes am Muttertag.


Am letzten Sonntag, dem Muttertag lud ich meine Mutter zum Spargel essen in meiner unserer liebsten Besenwirtschaft ein. Nach den leckeren Spargel mit Schnitzel und Omelett,  gab´s noch zwei hausgemachte Puddings. Einen Schokoladen und einen Vanillepudding  mit Fruchtsoße. Weil beide so köstlich sind und keiner von uns beiden noch Platz für beide Leckereien im Bauch hatte, teilten Mutter und Sohn brüderlich …

Auf dem Heimweg fand ich unverhofft, vor dem Bulli liegend ein ein Eurostück. Jeder kennt dieses Symbol auf der Münze aus Italien und viele kennen die Bedeutung nicht. Mir war  das geprägte Bild auch bekannt, darf aber jetzt gestehen, dass ich nichts darüber wusste. Erst im Gespräch darüber mit Menschen, folgte das Licht und meine Erleuchtung brachte dies zum Vorschein: 1 Euro: Der vitruvianische Mensch, eine Zeichnung von Leonardo da Vinci, Entwurf von Laura Cretara

Erst viel später am Abend, beim erneuten betrachten, fiel mir auf, dass schon so manch Auto über das Geldstück fuhr. Warum sollte ich es finden und aufheben!? Warum weckte es bei mir eine Neugierde? Nun gut, seht euch das Geldstück selbst an:

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Für mich wurde die Nacht immer verrückter, irgendwann schaute ich in mein Mailpostfach und mir fielen diese Zeile zu:

Wir brauchen vier Umarmungen pro Tag zum Überleben.
Wir brauchen acht Umarmungen pro Tag zum Leben.
Wir brauchen zwölf Umarmungen pro Tag zum Wachsen..
 (Virginia Satir) =>war eine sehr bekannte  Familientherapeuthin (USA)
 
Hast du heute schon die Flügel deines Herzens sprechen lassen?
 
 
Im Kundalini-Yoga ist oft die Sprache von “your arms are the wings of your heart”, deine Arme sind also die Flügel deines Herzens. 
Oft halten wir unsere Flügel vor dem Körper verschränkt um keine körperliche Nähe zuzulassen, um eine Barrikade zwischen uns 
selbst und unserem Gegenüber als auch gegenüber der ganzen Welt zu schaffen. Wir sind so Kopf-gesteuert, dass wir auch die Arme 
und Hände nicht benutzen um uns auszudrücken – ganz im Gegensatz zu etwa den leidenschaftlichen Italienern, die am liebsten sogar 
ihre Zehen zum Gestikulieren verwenden würden.
 
Ich habe heute beobachtet, wie sich zwei kleine Kinder, die sich vorher nicht kannten,  angesehen haben, sich näherten und sich einfach 
umarmten – als wäre es das natürlichste auf der Welt – keine aufgebauten Barrikaden, kein Gefühl dem anderen zu nahe zu treten oder 
das Gefühl sich schützen zu wollen – eine Umarmung, die wenige Sekunden anhielt – danach kicherten beiden, spielten ein wenig und 
gingen wieder getrennte Wege.
 
Eine Umarmung kann so viel geben – Glück, Freude, Geborgenheit, das Gefühl des Loslassen. Benutze die Flügel deines Herzens, umarme 

deine Lieben und lasse dich umarmen. Manchmal sind die spontansten Umarmungen auch einfach die schönsten.

Uuuuuuuuiiiiiiiiii …. hat Jemand noch Fragen!!!???

 

 

Seite 73 & 72.


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Der Krieger des Lichts hat gelernt, dass es besser ist, dem Licht zu folgen.

Er hat schon verraten, gelogen, ist von seinem Weg abgekommen, hat der Finsternis den Hof gemacht. Und alles ging weiterhin gut, als wäre nichts geschehen.

Dennoch öffnet sich unvermittelt ein Abgrund. Man kann tausend sichere Schritte tun, und mit dem nächsten Schritt ist alles zu Ende. Dann hält der Krieger rechtzeitig inne, bevor er sich selbst zerstört.

Wenn er diesen Beschluss fasst, hört er vier Kommentare: »Du hast falsch gehandelt. Du bist zu alt, um dich zu ändern. Du bist nicht gut. Du verdienst es nicht.«

Er schaut zum Himmel. Und eine Stimme sagt zu ihm: »Mein Lieber, jeder hat schon falsch gehandelt. Dir sei vergeben, aber ich kann dir nicht gegen deinen Willen vergeben. Entscheide dich.«

Der wahre Krieger des Lichts nimmt die Vergebung an.

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Ein Krieger des Lichts glaubt.

Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch.

Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.

Und dann hört er Kommentare wie diesen: »Wie naiv er doch ist!«

Aber der Krieger weiß, dass es sich lohnt. Für jede Niederlage gibt es zwei Siege. Alle, die glauben, wissen das.

Mein Brief an Dich und Mich.


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Heute Nacht wollte ich mir Zeit nehmen, Zeit geben zum Schreiben. Und die Finger bewegen sich im Schneckentempo zu den einzelnen Buchstaben auf der Tastatur. Manchmal sollen Momente wohl einmalig sein, oder bleiben. Wie gerne wäre ich jetzt im Augenblick wieder an diesem Ort in Hamburg und würde dir gerne weiter zuhören. Obwohl ich dich nicht kannte oder kenne, gabst du mir so viel und noch ein mehr an Meer. Du gabst mir den Hinweis zu meinem Gefühl von mir. Kannst du zaubern? Das frage ich mich gerade ernsthaft! Warum wusstest du die Antwort auf meine Entscheidung? Warum gerade du und weshalb in diesem Moment meiner innerlichen Leere. Das Tattoo am linken Arm welches mich erwartet und ich mich darauf freue, wie ein Kind, dass niemals Erwachsen wird. Die Auswahl der linken Seite, der Seite des Herzens! Ich mag dich. Bei mir stecken die Platten verstaut in Kartons, bei dir lief sehr gute Housemuzik im Laden. Meine Hände bewegten sich zum Sterne pflücken im Raum. Mein Körper lag erschöpft auf einer mit weichen Kissen gepolsterten Bank, Dein Jetzt gab mir bewusst oder unbewusst einen Teil von Energie, die ich unglaublich brauchte. Eine Brücke zwischen uns in einer Stadt mit H. H für Hamburg. Eine Nacht ohne Sterne, oder meine Nacht in der ich nicht bereit war das Funkeln zu sehen, es zu spüren und zu leben. Ich gab mich immer wieder in den Verkehr zur Melancholie. Sie die Melancholie hatte Vorfahrt. Dann brauste ein neues Lied heran und bremste alles in und um mir aus. Das Jetzt kam zurück. Wenn ich es nicht besser weiß, so würde ich sagen: du warst in einem früheren Leben meine Schwester. Ich spüre heute, eine Woche später immer noch diese Tiefe zwischen zwei Geschwistern. Oder die einer Engen freundschaftlicher Verbundenheit. Wer bist Du??? Werden meine Grüße jemals bei Dir ankommen? Lasse ich los?

Was treibt mich an, den Kontakt zu dir zu finden aus einem zarten Abend heraus? Du kennst meinen Namen, dessen Bedeutung, das Licht, die Klarheit, mein Verlangen zum Leben! Die kommenden Veränderungen in meinem Sein, dem Dasein. Ich kenne deinen Namen nicht. Ich weiß du lebst in Hamburg. Ich weiß du bist in Tschechien geboren und du bist Tätowiert. Deinen Arbeitsplatz an diesem Freitag kenne ich auch. Die Grüße habe bei dem Facebookseitenbetreiber abgegeben …

Egal was sein wird, egal was ist. Dein Kompliment an mich ging tief in meine Seele. Noch tiefer gelang Dein Blick in meine Augen. Er war so tief das ich deine Worte an mich nicht mehr hören konnte. Ich kann diese Worte keinem Menschen jetzt mehr wiedergeben. Ist total verrückt, aber genau so ist es. Deine Worte kamen in meinem Herzen an, sie gaben mir ein unglaublich schönes Gefühl der inneren Wärme. Diese Wärme habe ich in dieser Form niemals gekannt. Ein großartiges Dankeschön dafür! Ein Dankeschön ans unglaublich weite Universum!

Ich werde versuchen Loszulassen.

Gute Nacht

Kai Peter Jasny

Nachtzug nach Lissabon.


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„Die Angst davor, dass das Leben unvollständig bliebe, ein Torso; das Bewusstsein nicht mehr der werden zu können, auf den hin man sich angelegt hatte. So hatten wir die Angst vor dem Tode schließlich gedeutet. Doch wie kann man sich, fragte ich, vor der fehlenden Ganzheit und Stimmigkeit des Lebens fürchten, wo man sie doch, wenn sie einmal zur unwiderruflichen Tatsache geworden ist, gar nicht mehr erlebt? … Unser Leben, das sind flüchtige Formationen aus Treibsand, von einem Windstoß gebildet, vom nächsten zerstört. Gebilde aus Vergeblichkeit, die verwehen, noch bevor sie sich richtig gebildet haben.“

Die Geschichten der 9 roten Rosen.


Es kam der 11.März 2013 und meine Freundin offenbarte mir, dass sie Abstand braucht und für 2 Wochen nach Freiburg in die Wohnung eines Freundes, der im Urlaub war ziehen werde. Wir verbrachten unseren letzten gemeinsamen Abend sehr harmonisch. Gemeinsames Abendessen in unserer Küche. Kuscheln beim Tatort mit Till und zusammen glücklich einschlafen im Bett.

Der nächste Abend folgte dem Arbeitstag in der Fabrik und beim Heimkehren, kehrte nur einer heim. ICH … aus den 2 Wochen wurden 4 Wochen. Letztlich spürte ich es ganz deutlich, dass ich mein Mädel nicht mehr zurück holen kann. Wir würden uns nach ein paar Tagen wieder im Kreis drehen und der nächste Streit würde kommen. Sie zog ganz aus und nahm die Erinnerungen mit. Unser Sofa, das Bett usw…. deshalb schreibe ich auch hier meist von leeren Räumen, wobei die Leere mir mittlerweile gut tut!

Meine Erinnerungen sind in meinem Herzen und nicht an Güter gebunden. Einleitung zu Ende!

Unser letztes Treffen hat dann eher mit den 9 roten Rosen zu tun. Am 28.März fuhr ich mit meinem geliebten Bulli Richtung Freiburg zum Treffen los. Auf dem Weg dort hin wollte ich rote Rosen kaufen. Staufen im Breisgau lag auf meinem Weg und bot sich an. Kurz vor 9 war der Parkplatz der Gärtnerei noch verschlossen. Also parken an der Straße irgendwie. Habe den Rückwertsgang eingelegt und bin auf den Gehweg hoch gefahren, um besser in die einzige Lücke zwischen zwei parkende Autos zu gelangen. Die ganze Zeit gab mir mein Bauch ein ungutes maues Gefühl zu spüren. Rums machte es und der Bulli rammte einen Felsen auf dem Grünstreifen. Jetzt erst mal tief durchatmen und dann schaffte ich es doch noch einzuparken. Ich stürmte in das Blumenfachgeschäft und kaufte aus einem mir unerklärlichen Grund, genau 9 rote Rosen. Später in Freiburg angekommen sah ich mein Mädchen da auf dem Parkplatz an der Kirche stehen. Alles um mich herum verschwand in einem Nebel, mein Herz pochte wild. Ich wollte ihr die Rosen überreichen und sie lehnte sie ab, die 9 roten Rosen. Meine Beine änderten ihre Art, meine Muskeln wurden zu Wackelpudding und in einem Bruchteil von Sekunden setzte ich mich auf den kalten Boden. Meine Gefühlswelt entsprach dem Tageswetter: ein Mix aus Sonne, Regenschauer und kalten Schnee. Alles gab es dann auch in etwa zwischen uns: Umarmung, Weinen, Lachen, Küssen, Hände halten und letztlich loslassen von unserem WIR. Später auf dem Rückweg, der von einem Dauertränenfluss begleitet wurde gab es nach einem schweren Unfall auf der Bundesstraße ein noch flaueres Bauchgefühl. Mein Arbeitstag in der Fabrik war ein Gang durch die Hölle. Ich weinte beim arbeiten an den Maschinen, während mein Chef kam und mich mit Sachen die mich in diesem Moment überhaupt nicht interessierten ansprach. Ich weiß bis heute nicht, ob er mich als Mensch oder als Maschine sah. Ich habe mittlerweile den Job zum 31.Juli gekündigt. Mein Mädchen meinte ich sollte die wunderschönen Rosen doch meiner Mutter schenken. Der Versuch dazu scheiterte, meine Mum war auf der Arbeit. In der Nacht nach der Maloche stellte ich die neun roten Rosen in eine Vase auf den Küchentisch in unsere gemeinsame Bleibe. Dort sind sie eingetrocknet, haben aber erstaunlicher weise kein einziges Blütenblatt verloren. Seht selbst auf dem Foto von Heute, den 09.05.2013.

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Weiter im Text: am 1.Mai 2013 begab ich mich auf eine Reise quer durch Deutschland in meine Lieblingsstadt Hamburg. Freunde besuchen und meinem Sandkastenfreund die Stadt zeigen. Da ich ein begeisterter Velofahrer bin und gerne über den Radsport Bescheid weiß, schaue ich des öfteren auf dem Smartphone bei Eurosport rein. Auch an diesem Tag im ICE von Freiburg nach Hamburg öffnete ich das App und stöberte mich durch die Radsportnachrichten.

Warum fällt mir in diesem Augenblick genau diese Nachricht ins Auge!!!???

Radsport – Tragischer Todessturz in Belgien

Der tödliche Sturz von Wouter Dewilde hat den Radsport in Belgien geschockt. Er starb bei einem Rennen im flandrischen Veldegem nach einem Sturz direkt hinter der Ziellinie.

Das Drama ereignete sich direkt im Ziel des Rennens, wo die Eltern und Ehefrau des 35-Jährigen mitfieberten.

Denn Dewilde kämpfte in einer Dreiergruppe um den Sieg.

Doch Sekundenbruchteile nachdem das Trio um den Triumph gesprintet und Dewilde den Zielstrich als Dritter überfahren hatte, verlor der Belgier die Kontrolle über sein Rad und stürzte.

“Ich weiß nicht, wie es geschah, ich sah ihn nur fallen”, schilderte Ehefrau Sandy dem belgischen “Nieuwsblad” die Szene, “er hätte nie in einem Massensprint mitgemacht, weil er früher oft gestützt war, doch sie waren nur zu dritt…!”

Ein Arzt und weitere Helfer begannen sofort mit der Reanimation. “Es wird wieder gut werden”, beschrieb sie die Minuten nach dem Sturz, “zu keinem Zeitpunkt dachte ich, dass ich ihn für immer verlieren würde. Doch er kam nicht mehr zu Bewusstsein.”

Dewilde wurde ins Krankenhaus nach Brügge transportiert, wo die Ärzte später aber nur noch seinen Tod feststellen konnten. Er war mit Leib und Seele Radsportler, doch begann er seine Leidenschaft zu spät, um es zum Profi zu bringen, denn er beendete zuerst seine Berufsausbildung. Als technischer Zeichner arbeitete er in einen Büro in Roeselare.

Besonders tragisch: Der Todestag war zugleich der Jahrestag des Ehepaares. Neun rote Rosen für die neun gemeinsamen Jahre hatte Dewilde noch am Morgen seiner Frau geschenkt. Und sein Vater, der sein größter Fan war, hatte erst vor kurzem seinen Ruhestand angetreten – “um mehr Zeit zu haben, ihm bei den Rennen zusehen zu können”, so die Mutter des Opfers.

Zufall, zufällt … Zufälle gibt es nicht!!!

Mein tiefstes herzliches Beileid!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kai Peter Jasny

 

 

Nachgeschaut!


Gestern auf der Maloche, in der ungeliebten Spätschicht, kam im kurzen Gespräch, kurz vor dem schönen “Feierabend” wünschen die Frage auf: woher kommt dieser Begriff und was für eine Bedeutung hat ER???

Keiner meiner anwesenden Kollegen wusste es …

Ich habe nachgeschaut und dies kam bei längs:

Feierabend bezeichnete im Deutschen ursprünglich den Vorabend eines Feiertages, eines Festtages.

Es konnte also ausgelassen gefeiert werden,am folgenden Tag ruhte die Arbeit.

In dieser Bedeutung ist das Wort seit dem 16. Jahrhundert belegt (fnhd. vīrābent). Erst später, unter dem Einfluss der Sprache der Handwerker, erfolgte eine Umdeutung zu „(Beginn der) Ruhezeit am Abend“.

Quelle: wikipedia

Huch – beim schreiben hier stellt sich die nächste Frage:

Woher und was bedeutet das Wort: KOLLEGEN!!!???

Wer hat Lust eine Antwort per Kommentar zu hinterlassen!?

Die Antwort auf alle Fragen gibt die Natur. (Sergio Bambaren)


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“Ganz alleine kommen wir auf die Welt, und ganz allein verlassen wir sie wieder. Doch auf der Reise durchs Leben sind die Menschen, die wir treffen, und die Freunde, die wir finden, wie Kerzen; sie leuchten in der Dunkelheit und führen uns, wenn wir sie am meisten brachen.”

Aus: Die blaue Grotte – von Sergio Bambaren

 

 

Sergio BambarenWikipedia: Sergio F. Bambaren (b. December 1, 1960, Lima, Peru) is a writer.